Spätestens am Nachmittag, wenn man wieder im Rush-Hour-Stau steht, sehnt man sich nach einem Fahrrad, welches durch den Stau flitzt - oder nach der Straßenbahn, die gekonnt auf ihrem Gleisbett vorbei zieht.
Um Radlern und ÖPNV-Benutzern ihre Tour zu erleichtern, hat NRW den Routenplaner um die „Bike+Ride“-Auskunft erweitert. Seit dem 31. März kann man jetzt die Radroute kombiniert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln planen.
Auf der Internetseite ist einzugeben, ob man den Weg zur Haltestelle zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen will. Anschließend werden passende Angebote herausgesucht. Außerdem ermöglicht das Internetportal Radrouten, auch mit Höhenunterschieden, zu planen.
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